Darmstädter Werkstätten
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Wiedereröffnung des modernisierten Kaffeehauses am Waldfriedhof

01.09.2026

Bürgermeisterin Akdeniz und Grünflächendezernent Kolmer: „Inklusive Arbeitsplätze sind wichtige Orte der Integration und Beteiligung von Menschen mit einer Beeinträchtigung. Das Kaffeehaus ist ein gelungenes Beispiel dafür, was möglich ist, wenn Menschen mit und ohne Behinderung zusammenarbeiten und guten Service bieten“

Nach einer etwas über einjährigen, baubedingten Schließung hat das Kaffeehaus am Waldfriedhof, in dem Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten, am heutigen Dienstag (1.) wieder geöffnet. Getreu dem Motto „Inklusion ist, wenn alle mitmachen können“ haben Bürgermeisterin Barbara Akdeniz und Grünflächendezernent Michael Kolmer nach der Wiedereröffnung unter Anleitung der Beschäftigten des Kaffeehauses im Service mitgearbeitet. Das Kaffeehaus muss im Vorjahr geschlossen werden, um bauliche Anpassungen im Brand- und Arbeitsschutz vorzunehmen.

„Inklusive Arbeitsplätze sind wichtige Orte der Integration und Beteiligung von Menschen mit einer Beeinträchtigung. Sie dokumentieren nicht nur die gesetzlich verbriefte Teilhabe am Arbeitsleben, sondern auch die Leistungen der Menschen mit Beeinträchtigungen. Das Kaffeehaus ist ein gelungenes Beispiel dafür, was möglich ist, wenn Menschen mit und ohne Behinderung zusammenarbeiten und guten Service sowie hohe Qualität vor allem bei den selbst hergestellten Kuchen und Suppengerichten bieten“, so Akdeniz und Kolmer.

Die baulichen Änderungen sind zum größten Teil für Gäste nicht direkt sichtbar. Ein neuer Bodenbelag, frisch gestrichene Räume und neue Kühlvitrinen ergänzen sichtbar die notwendigen technischen Arbeiten. Um vor allem auch die Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen und ihre Unterstützungspersonen zu sichern, hat der Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen (EDW) rund 15.000 Euro in modernere Küchenausstattung investiert.

Als Eigentümer der Liegenschaft hat das Grünflächenamt den größten Teil der Maßnahmen getragen und umgesetzt. Durch die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes wurden Mängel des vorbeugenden Brandschutzes und der Arbeitssicherheit erfasst und umgesetzt. Die Erneuerung des Fußbodens im Gastraum und Umbauarbeiten im Bereich des Treppenhauses wurden in die technischen Ertüchtigungen integriert.

Stadtrat Kolmer fasst zusammen: „Inklusion ist, wenn viele mitmachen können – dieses Motto gilt auch für die Arbeiten am Kaffeehaus am Waldfriedhof. Ein kleines Objekt, für das wir viele Menschen zusammengebracht haben. Ich freue mich, dass wir ein stimmiges Ergebnis für alle gefunden haben und das Angebot zum Verweilen und Austauschen gemeinsam wieder zur Verfügung stellen können.“ „Im Kaffeehaus arbeiten seit 2014 Menschen mit und ohne Behinderung hier gemeinsam. Mit der Wiedereröffnung wird dieses wichtige Miteinander fortgesetzt“, so Akdeniz.

Kaffeehaus am Waldfriedhof in Darmstadt
Kaffeehaus am Waldfriedhof in Darmstadt

Stadtrat Kolmer fasst zusammen: „Inklusion ist, wenn viele mitmachen können – dieses Motto gilt auch für die Arbeiten am Kaffeehaus am Waldfriedhof. Ein kleines Objekt, für das wir viele Menschen zusammengebracht haben. Ich freue mich, dass wir ein stimmiges Ergebnis für alle gefunden haben und das Angebot zum Verweilen und Austauschen gemeinsam wieder zur Verfügung stellen können.“

„Im Kaffeehaus arbeiten seit 2014 Menschen mit und ohne Behinderung hier gemeinsam. Mit der Wiedereröffnung wird dieses wichtige Miteinander fortgesetzt“, so Akdeniz.

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